30 Jahre Caritas Kontakt- und Beratungsstelle im Landkreises Spree-Neiße – Zusammen geht was!

Die Veranstaltung bot einen würdigen Rahmen, um auf Jahrzehnte des sozialen Engagements, der Unterstützung und der gelebten Nächstenliebe zurückzublicken.

Bei frühsommerlichem Wetter und in entspannter Atmosphäre versammelten sich zahlreiche Gäste - darunter ehemalige und langjährige Mitarbeitende, Netzwerkpartner, Unterstützende sowie derzeitige Besuchende der KBS.
Bei Kaffee und Kuchen entstanden viele anregende Gespräche, in denen Erinnerungen ausgetauscht, Erfahrungen geteilt und neue Kontakte geknüpft wurden. Die offene und herzliche Stimmung spiegelte die Bedeutung der Einrichtung für die Region deutlich wider.
Die Kontakt- und Beratungsstelle, die seit nunmehr drei Jahrzehnten besteht, hat sich in dieser Zeit zu einer unverzichtbaren Anlaufstelle für Menschen in psychischen Krisensituationen sowie für deren Angehörige entwickelt. Sie bietet niedrigschwellige Unterstützung, Beratung und Begleitung - stets mit dem Ziel, Betroffenen Orientierung, Stabilität und neue Perspektiven zu ermöglichen.

Fachdienstleiterin Heike Zoch betonte bei der Begrüßung die große Dankbarkeit für die kontinuierliche und engagierte Arbeit über die vielen Jahre hinweg. Der ehemalige Regionalleiter Bernd Lattig blickte in seiner Rede auf viele bedeutsame Entwicklungen und schöne Momente in den vergangenen Jahrzehnten zurück.
Auch Regionalleiter Markus Adam zeigte sich erfreut über die hohe Besucherzahl und den lebendigen Austausch während der Feier. Für ihn war die Veranstaltung ein sichtbares Zeichen dafür, wie wichtig soziale Netzwerke und persönliche Begegnungen für eine lebendige Gesellschaft sind. Eine gemeinsame Andacht mit Pfarrer Zuk rundete den Nachmittag ab.
Das Doppeljubiläum stand ganz im Zeichen des Miteinanders und der Verbundenheit - passend zur aktuellen Caritas-Kampagne "Zusammen geht was". Diese Botschaft zog sich wie ein roter Faden durch die gesamte Veranstaltung und unterstrich, dass gemeinschaftliche Engagement und gegenseitige Unterstützung entscheidende Faktoren für eine starke und solidarische Gesellschaft sind.

Text: Heike Zoch, Markus Adam, Romy Hoppe
Fotos: Romy Hoppe