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Der rote Kampagnenschuhkarton vor sonnengelbem Hintergrund. Darauf steht ein rosa Kindergummistiefel mit Einhörnern und ein brauner Damenschuh mit Absatz und Riemen. Beide Schuhe zeigen Gebrauchsspuren. Links daneben der Kampagnenslogan "Zusammen geht was".
Auf einem roten Schuhkarton sind vor einem rosa Hintergrund ein Paar Gummistiefel zu sehen. Der linke Schuh ist ein brauner Kindergummistiefel mit einem Tigerkopf in kleiner Schuhgröße, der rechte ein hoher grüner Gummistiefel in großer Schuhgröße. Darüber steht das Kampagnenmotto: Zusammen geht was.
Auf einem roten Schuhkarton sind vor einem blauen Hintergrund ein Paar Schuhe zu sehen. Beide Schuhe sind Sportschuhe. Der linke Schuh ist ein blauer Turnschuh mit zwei weißen Streifen, der rechte ein höherer weißer Boxstiefel. Beide Schuhe sind abgenutzt. Darüber steht das Kampagnenmotto: Zusammen geht was.
Auf einem roten Schuhkarton sind vor einem lila Hintergrund ein Paar Schuhe zu sehen. Der linke Schuh ist ein schwarzer hoher Stoffturnschuh mit weißen Schnürsenkeln, der rechte ein höherer bunt gemusterter Damenschnürschuh. Beide Schuhe sind abgenutzt. Darüber steht das Kampagnenmotto: Zusammen geht was.
Sozialcourage Selbsthilfegruppe

Keine Gruppe fürs Verdrängen

Die Diagnose ist ein Urteil. Es ist nicht nur ein wenig Vergesslichkeit, völlig normal beim Älterwerden, sondern der Beginn eines schleichenden, derzeit aber noch nicht aufzuhaltenden Verlustes an geistigen Fähigkeiten.

Auf dem Foto gehen mehrere ältere Menschen spazierenGerne frischen die Teilnehmer der Gruppe für Früherkrankte Erinnerungen bei Spaziergängen in und um Datteln auf. Im Gehen und an der Natur lassen sich auch schwierige Themen besser besprechen.Harald Westbeld

In der Demenzberatung der Caritas Datteln und Haltern am See treffen sich in einer Selbsthilfegruppe Demenzkranke in einem frühen Stadium. Das ist keine Gruppe fürs Verdrängen, hier wird über schwierige Themen geredet, geweint aber auch viel gelacht. Im Vordergrund steht, was die Teilnehmer noch können und darin will Ingrid Töpper sie bestärken.

Vor über 70 Jahren musste Joachim G. mit seinen Eltern aus dem Osten 􀃀 iehen. Heute ist er 82 Jahre alt und erinnert sich genau an die Telefonnummer der Gaststätte seines Vaters: „Drei-fünfundvierzig-fünfundsiebzig“, nennt er sie ohne zu zögern. Er muss sie nicht suchen im Gedächtnis. Aber was gestern war oder eben rund um den Kaffeetisch im Treffpunkt Hachhausen der Caritas Datteln und Haltern am See? Wie hießen denn noch die anderen Teilnehmer der Selbsthilfegruppe für Demenzkranke? Dass Ingrid Töpper und ihre Kollegin Angelika Fürcho zu den vierzehntägigen Treffen die liebevoll gestalteten Namensschilder aufstellen, hat Gründe.
Derzeit sieben Gäste tauschen sich zu Beginn immer in der Runde aus: Wie es ihnen geht, was war, welche Probleme anliegen, was sie Schönes erlebt haben? Alle haben die Diagnose „Demenz“ erfahren und müssen ihr Leben darauf einstellen. Noch ist es erst das Anfangsstadium, fällt dem Außenstehenden kaum und nur bei genauerer Beobachtung auf, dass da „was“ sein muss: Der eine oder andere sucht zwischendurch nach Worten, erzählt wieder das, was ihn vor zehn Minuten schon offensichtlich stark bewegt hat.
In manchen Sätzen ringt eine Teilnehmerin nach den passenden Worten, als sie begeistert von einem Geschenk ihrer Schwester zu ihrem 60. Geburtstag erzählt: Ein Wochenende im Wellness-Hotel mit all ihren Schwestern. „Heute bin ich ein ganz anderer Mensch“, berichtet sie den anderen. Manchmal sei es schwierig mit der Schwester, die Lehrerin ist, „aber das war richtig schön“.
Ohne fremden Besuch wird es durchaus noch emotionaler, versichert Töpper, die über langjährige Erfahrungen mit Demenzkranken verfügt und viele Gruppen in unterschiedlichen Konstellationen anbietet. Die Selbsthilfegruppe ist für diejenigen gedacht, die noch „über viele gesunde Ressourcen verfügen, aber erste Einschränkungen durch den Verlust der Merkfähigkeit wahrnehmen“, erklärt die Demenzberaterin. Da das Abspeichern von Informationen nicht mehr gelinge, führe dies zu einer großen Verunsicherung bei den Betroffenen.
Emotional wird es in der Runde häufig - in beiden Richtungen. Verzweiflung muss aufgefangen werden, „aber es wird auch viel gelacht“, sagt Töpper. Klar ist: „Das ist keine Gruppe fürs Verdrängen“. Probleme werden angesprochen, zum Beispiel das Thema „Bevormundung“ durch Angehörige, die es gut meinen, aber vielleicht doch zuviel helfen wollen. Traurig auch der Abschied von Freiheit und Selbstbestimmung, wenn das Autofahren zu gefährlich wird und aufgegeben werden muss.
„Sich austauschen können über die Krankheit, über die Probleme sprechen, die mit der Vergesslichkeit auftauchen, das ist eine Voraussetzung für die Teilnahme“, erklärt Ingrid Töpper zu den Rahmenbedingungen.
Natürlich sei die Krankheit mit Angst besetzt, aber in der Gruppe werde versucht, wertschätzend auf das zu schauen, was trotzdem noch geht. Fasziniert ist sie, „wie liebevoll die Teilnehmer miteinander umgehen“.
Vor vier Jahren hat sie das „Angebot für Früherkrankte“ ins Leben gerufen. Zwischen 54 und 85 Jahren reicht die Lebensspanne der Teilnehmer. Körperlich sind sie alle recht 􀂿 t für ihr Alter und so geht es üblicherweise nach dem Kaffee auf einen Spaziergang, heute eine Runde am Kanal entlang um die Schleuse Datteln-Henrichenburg.
Auch das weckt Erinnerungen an früher, für die hier Geborenen und Aufgewachsenen an Jugendzeiten.
Der jüngste in der Runde kehrt dabei einmal mehr zu dem Thema zurück, das seine letzten Jahre auf dem Pütt besonders bewegt hat: „Das schlimmste ist, wenn man unter Druck arbeiten muss“, wiederholt er ungefähr zum dritten Mal. Gerecht ging es wohl auch nicht immer zu. Mit 52 hat er von seiner Krankheit erfahren, musste die Arbeit aufgeben. Gartenarbeit hat er immer geliebt, damit verdient er sich heute etwas dazu.
Aus den Gesprächen habe er viel gelernt, sagt Wolfgang Gerhardus. Der Banker im Ruhestand hat hier eine ehrenamtliche Aufgabe gefunden, die ihm viel Spaß macht. Er holt eine Teilnehmerin aus dem 20 Kilometer entfernten Frohlinde in Castrop-Rauxel ab und ist an den Dienstagen in der Runde dabei. Mittlerweile hat er sich als Demenzbegleiter ausbilden lassen.
Ein Wermutstropfen bleibt für Ingrid Töpper die Finanzierung. Die ist prekär und es geht nicht ohne Spenden. Weil die Teilnehmer noch im Frühstadium sind, gebe es kein Geld von der Pflegekasse. Erst nach Einstufung in einen Pflegegrad, könne die Teilnahme an der Gruppe abgerechnet werden. „Aber es macht Sinn, schon früh mit der Begleitung anzufangen“, sagt Ingrid Töpper: „Dadurch werden Ängste abgebaut und Ressourcen gestärkt.“ Sie ist froh, in der Wilhelm-Becker-Stiftung einen verlässlichen Sponsor gefunden zu haben, der die Selbsthilfe-Gruppe seit vier Jahren unterstützt.
Die Caritas in Datteln und Haltern am See hat seit vielen Jahren ein besonders breit ausgebautes Angebot in der Demenzberatung, im Frühstadium zum Beispiel auch als spezielles Angebot ein ganzheitliches Gedächtnistraining. Betreuungsgruppen über drei Stunden ermöglichen es Angehörigen, eigene Termine wahrzunehmen oder einfach mal abzuschalten. Gruppen für Ehepaare und ein Gesprächskreis für Angehörige sowie Schulungen für sie, um den Umgang mit der Erkrankung und die Kommunikatiom mit dementiell Erkrankten erlernen zu können, ergänzen die Palette. Wer in keine Gruppe möchte, den berät Ingrid Töpper auch individuell an vielen Stunden in der Woche.

Autor/in:

  • Harald Westbeld
Sozialcourage Ausgabe Münster, 02/2018: caritas.de
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